Es wurden 80 Begriffe in K gefunden.
Veralteter Ausdruck für den Wärmedurchgangskoeffizienten. Siehe U-Wert.
Als Kalibrierung wird der Vergleich der mit einem Messgerät ermittelten Werte mit denen einer Referenz oder eines Normalzustandes bezeichnet. Dabei wird ermittelt, wie groß die Abweichung zwischen beiden Werten ist oder ob diese Abweichung innerhalb bestimmter Schranken liegt. Die gesetzlich vorgeschriebene Kalibrierung eines Messgerätes ist eine Eichung.
Kalk-Natron-Glas (Normalglas) wird zur Fertigung von Behälterglas und Flachglas verwendet und ist das am meisten verbreitete Glas.
Spezieller Lagertyp aus dem Brückenbau. Kalottenlager sind nach dem Prinzip eines Kugelgelenks konstruiert und ermöglichen bei kompakter Bauweise große Verdrehungen bei geringstem Widerstand, besonders bei veränderlichen Einwirkungen. Diese Lagerart kommt bei Fassaden an höchst beanspruchten Bauteilen zum Einsatz.
Bei der Kalt-Warm-Fassade wechseln sich Kalt- und Warmbereiche ab. Sie werden an tragende Außenwände montiert, die in Massivbauweise erstellt sind. Im Warmbereich schließen feste und bewegliche Fensterelemente mit thermisch getrennten Profilen und Isolierverglasungen die Bauwerksöffnungen. Im Kaltbereich sind die Bauwerksflächen mit einem Wetterschutz aus Glas versehen.
In Breiten bis zu 650 mm und Dicken von 0,1–6 mm hergestelltes kaltgewalztes Flachzeug, das aus etlichen Stahlsorten und mit jeder gewünschten Oberflächenveredelung erhältlich ist.
Ungedämmte Fassadenkonstruktion, die auf eine (meist) gedämmte Unterkonstruktion montiert wird.
Kaltfassaden sind vorgehängte zweischalige Außenwandkonstruktionen mit einem belüfteten Zwischenraum. Im Gegensatz zu Warmfassaden liegen alle Seiten der Brüstungselemente im Außenklima. Alle Konstruktionsteile sind ohne thermische Trennung aufgebaut, da keine Verbindung zum Warmbereich besteht.
Nachbehandlung warmgewalzter Tiefzieh- oder Sondertiefziehbleche zur Erzielung einer blanken Oberfläche durch leichtes Kaltnachwalzen.
Kalziumoxid, auch gebrannter Kalk, Branntkalk, ungelöschter Kalk oder Ätzkalk, ist ein weißes Pulver, das mit Wasser unter starker Wärmeentwicklung reagiert. Durch die Reaktion mit Wasser wird Kalziumhydroxid (gelöschter Kalk) gebildet. Kalziumoxid ist ein wesentlicher Bestandteil bei der Glasherstellung.
Der Kamineffekt entsteht nach den Prinzipien der Aerostatik. Warme Luft hat eine geringere Dichte als kalte Luft; hierdurch entsteht für die warme Luft ein Auftrieb. Bei einer Doppelfassade wird mittels der eingefangenen Strahlungsenergie die erwärmte Luft aufgrund des Kamineffektes an der Fassadenoberseite abgeleitet.
Als Kammermaß wird das lichte Maß zwischen den Flanschen eines I-Trägers bezeichnet. HEA-, HEB- und HEM-Träger mit gleicher Profilnummer haben gleiche Kammermaße, was Vorteile bei der Konstruktion bringt.
seele liefert je nach Anforderung der Kunden oder aus technischen Gründen jede Art der Kantenbearbeitung. Hier wird neben der Kantenform (gerade, Gehrungs-, Facetten- oder Rundkante) auch die Ausführung der Kanten verstanden. Die Ausführung geht von der geschnittenen über die gesäumte, (maß-)geschliffene/justierte bis hin zur polierten Kante.
Kantteile werden zum Verkleiden, Abdecken, Aussteifen und Halten von anderen Bauelementen verwendet. Sie werden meist aus Stahl-, Aluminium-, Kupfer-, Zink- oder Edelstahlblechen unterschiedlicher Blechdicke in vielen Farben hergestellt.
Siehe Trommeldrehtür.
Bezeichnet eine Art von Gussglas mit unregelmäßiger, klein oder groß gehämmerter Oberfläche. Es kann auch farbig sein.
Ein Keder ist ein in eine Membrantasche eingeschweißtes Seil aus Kunststoff oder Stahl, das durch die entstehende Verdickung gegen Herausrutschen am Halteprofil gesichert ist. Damit können Membranbauten in ihren Positionen gesichert werden.
Die Dachfläche hat die Form eines Kegels. Ähnlich dem Zeltdach, jedoch mit rundem Grundriss.
Ein Kegelstift ist ein konisches Verbindungselement, das in wieder lösbaren Verbindungen verwendet wird.
Schnittlinie zweier Dachflächen, die dabei eine Innenecke bilden.
Das Keramikperlenstrahlen ist ein Verfahren zur Glättung und Endbehandlung. Durch das Perlstrahlen erzielt man ein gleichmäßiges und einheitliches Satinfinish. Bei Keramikperlen ist die Bruchrate um ein Vielfaches geringer als bei Glasperlen. Dadurch entsteht eine geringere Rauheit, und damit vermindert sich die Möglichkeit der Schmutzanhaftung.
Der keramische Prüfstempel dient der Kennzeichnung eines Glases. Er ist bei thermisch vorgespannten Gläsern Pflicht und wird während des Vorspannprozesses eingebrannt.
Mit einem Kerbschlagbiegeversuch nach DIN EN 10 045 wird das Sprödbruchverhalten von Werkstoffen in Abhängigkeit von unterschiedlichen Temperaturen ermittelt. Dabei können insbesondere bei Schweißverbindungen durch eine geeignete Wahl der Kerblage sowohl das Schweißgut als auch die Wärmeeinflusszone getrennt untersucht werden.
In den Umfang des Stiftes sind Kerben eingebracht. Diese Kerben können je nach Verwendungszweck verschiedene Formen haben (Steckkerbstifte, Knebelkerbstifte, Kegelkerbstifte und Passkerbstifte). Durch die Kerben erhält der Kerbstift auch in sehr glatten Bohrungen einen rüttelfesten Halt, der selbst bei der Demontage weiterhin bestehen bleibt.
Im Membranbau werden Kett- und Schussrichtung herstellungsbedingt unterschieden. Die Kettrichtung verläuft längs der Materialrolle, die Schussrichtung 90 Grad quer dazu, also quer zur Rollenrichtung. Die meisten Membranen sind in Schussrichtung weniger steif als in Kettrichtung. Die beiden genannten Hauptrichtungen ergeben sich aus dem Webvorgang.
Für Arbeitseinsätze in unwegsamem Gelände, wie z. B. auf Baustellen, sind robuste und kompakte Arbeitsbühnen auf Raupenfahrgestell mit langen, breiten Gummiketten für wenig Flächenbelastung das richtige Arbeitswerkzeug. Sie haben eine eigene Stromversorgung, sind extrem wendig und passen sich so den gegebenen Bodenverhältnissen gut an.
Bezeichnung für eine unbearbeitete Schnittkante von Glasscheiben. Sichtbar sind die typischen Wellenlinien des Schnittwerkzeuges. Die Kante kann einen Über- oder Unterbruch aufweisen. Die Schnittkante ist sehr scharf: Verletzungsrisiko!
Kantenbearbeitung nach DIN 1249, bei der die gesamte Glaskante bearbeitet wurde. Die Kante hat ein schleifmattes Aussehen, die Ränder sind gesäumt.
Kantenbearbeitung nach DIN1249; bezeichnet eine Glasschnittkante, deren Ränder mit einem Schleifwerkzeug mehr oder minder gebrochen sind.
Quarzglas (nahezu aus 100 % SiO2) mit extrem hoher Temperaturwechselbeständigkeit und hoher UV-Durchlässigkeit.
Die Kittverglasung ist eine einfache und gleichzeitig die älteste Technik der linienförmigen Lagerung von Glasscheiben. Der Kitt fixiert die Scheibe kraftschlüssig im Rahmen. Gleichzeitig erfolgt das Abdichten. Die Versprödung des Kitts durch UV-Strahlung geht mit einem Verlust der Elastizität einher. Das somit härter werdende Auflager kann zum Glasbruch führen.
Klebebänder sind eine Sammelbezeichnung für ein- oder beidseitig mit Haftklebstoffen beschichtete Trägermaterialien.
Seit Jahrzehnttausenden benutztes Baumaterial, um Materialien zu verbinden.
Bei Klemmprofilmembranen werden für die lastabtragende Anbindung einer Membrane an starre Bauteile an die Membrane angearbeitete Keder in Klemmprofile geklemmt, die meist aus stranggepresstem Aluminium bestehen.
Eine Klettermastbühne ist eine Gerüstart, bei der fahrbare Plattformen von variabler Breite Menschen und Material in Höhen bis ca. 60 Meter bringen können.
Die Verklotzung einer Glaseinheit hat die Aufgabe, die Lage der gesamten Glaseinheit im Rahmen so zu fixieren, dass die Lastabtragung über die Befestigungen der Rahmenkonstruktion bzw. über die Aufhängepunkte der Flügel erfolgt.
Klotzbrücken sind Glasklötze, die einen umlaufenden Dampfdruckausgleich durch einen Belüftungskanal im unteren Bereich gewährleisten.
Das Gewicht der Fenster ist auf Klötzen so zu verteilen, dass der Flügelrahmen die Scheibe trägt und zusätzlich vermeidbare Beanspruchungen aus Temperatur und Bedienung ausgeschlossen werden. Die Scheibe selbst darf keine tragende Funktion übernehmen.
Verlust der Stabilität bis zum Versagen von geraden bzw. leicht gekrümmten Stäben oder Balken unter der Wirkung von Druckkräften, deren Wirkungslinie in der Stabachse liegt, und/oder von Biegemomenten. Entscheidend für die Knickgefahr ist die Schlankheit eines Bauteils.
Der Begriff Knoten beschreibt die Stelle eines Bauwerks, an der sich mehrere Bauteile treffen. Speziell bei linienartigen Bauteilen, wie dies im Stahlbau üblich ist, spricht man oft von Knoten. Aus statischer Sicht kann jeder vom Betrachter gewählte Punkt in einem Bauwerk oder Bauteil einen Knoten darstellen.
Die Anlassbeständigkeit wird durch Kobalt verbessert, ebenso erhöht sich die Warmfestigkeit.
Kobaltoxid in eine chemische Verbindung von Kobalt und Sauerstoff. Durch Beimengen während der Glasproduktion färbt es dieses in einem intensiven Blau, kann aber auch zur Entfärbung verwendet werden.
Unter Kohäsion versteht man zusammenhaltende Kräfte innerhalb eines Stoffes. In der Physik und Chemie beschreibt sie das Zusammenhalten von Molekülen in der Bodenmechanik von Böden.
Versagensszenario einer strukturellen Verklebung. Beim Kohäsionsbruch tritt Versagen innerhalb der Klebeschicht oder des Grundmaterials auf. Gemäß geltender Zulassungsverfahren muss das Versagen immer ein Kohäsionsbruch sein, Adhäsionsbrüche sind nicht zulässig.
Kohlenstoffmonoxid ist ein farb-, geruch- und geschmackloses giftiges Gas. Es entsteht bei der unvollständigen Oxidation von kohlenstoffhaltigen Substanzen. Dies erfolgt zum Beispiel beim Verbrennen dieser Stoffe, wenn nicht genügend Sauerstoff zur Verfügung steht oder die Verbrennung bei hohen Temperaturen stattfindet.
Kohlenstoff ist ein chemisches Element. Es kommt in der Natur sowohl in reiner Form als auch chemisch gebunden vor. Je nachdem, wie viele Anteile an Kohlenstoff Eisen beigemischt werden, entsteht extrem harter und spröder Stahl bzw. verformbarer Stahl.
Durch den Anteil an Kohlenstoff erhöhen sich Härte und Festigkeit des Werkstoffes. Allerdings wird durch zu hohen Kohlenstoffgehalt die Kaltformbarkeit stark herabgesetzt.
Nicht korrekte Bezeichnung für unlegierte Stähle, d. h. Stähle ohne weitere Legierungsbestandteile.
Um das gleichzeitige Auftreten mehrerer Lasten besser abbilden zu können, werden die Einwirkungen mit Faktoren (<=1) versehen. Kombinationsbeiwerte sind Teil des semiprobabilistischen Teilsicherheitskonzeptes.
Eine Kommissionierung ist das Zusammenstellen von bestimmten Teilmengen bzw. Artikeln aus einer bereitgestellten Gesamtmenge, dem Sortiment, aufgrund eines Auftrages. Es kann sich dabei um einen Kunden- oder auch um einen Produktionsauftrag handeln.
In Konstruktionen treffen unterschiedlichste Materialen und Oberflächenbehandlungen zusammen. Deshalb ist es besonders wichtig zu überprüfen, dass alle sich treffenden Materialien miteinander kompatibel sind oder durch eine Zwischenlage getrennt werden. seele überprüft die Kompatibilität der verwendeten Materialen für jedes Bauvorhaben.
Unter Kompensation versteht man ein Maß in Prozent, um das ein Membranfeld aufgrund seines Dehnverhaltens kleiner zugeschnitten wird, damit das Feld unter Vorspannung die Sollgeometrie erreicht. Meist ist die Kompensation herstellungsbedingt in Schussrichtung größer als in Kettrichtung.
Ein Kompriband (alternativ: Anschlagband oder Fugenband) ist ein mit Kunstharzpolymer imprägniertes Schaumstoffdichtungsband, das vorkomprimiert eingebaut wird, nach dem Einbringen in eine Fuge langsam expandiert, sich dicht an die Fugenränder anlegt und somit eine Abdichtung gegen Luft, Staub, kleinere Flüssigkeitsmengen etc erreicht.
Kondensat (Tauwasser) bildet sich, wenn die Glasoberfläche kälter ist als die angrenzende Luft, wie z. B. bei Einfach- bzw. Doppelverglasungen in der kalten Jahreszeit. Bedingt durch den wärmetechnisch ungünstigeren Randverbund der Scheibe beginnt das Auftreten von Kondensation stets am unteren Scheibenrand.
Kondensierte Materie bezeichnet in den Naturwissenschaften Materie in gebundenem Zustand, im Gegensatz zum gasförmigen Zustand.
Feuchtigkeit, die sich z. B. aus der Luft an zu kalten Bauteilen (Wärmebrücken) niederschlägt, wenn die Sättigungsfeuchte überschritten ist. Tritt z. T. bei Wärmedämmgläsern mit hoher Isolationsgüte während der Übergangszeiten auf (Beschlag der Außenscheiben).
Als konkav bezeichnet man in der Optik Formen, die nach innen gekrümmt sind.
Kontaktkorrosion entsteht, wenn unterschiedlich edle Metalle in einem korrosiven Medium aufeinandertreffen. Die Korrosion betrifft in diesem Fall immer das unedlere Metall.
Als Kontermutter (auch Gegenmutter) wird bei einer Schraubverbindung eine zusätzliche Mutter bezeichnet, die gegen die erste Mutter gedreht wird. Die Muttern verspannen und das Mutternpaar wird auf diese Weise durch Erhöhung der Reibkraft in den Gewindeflanken gegen Verdrehung gesichert.
Kontrollflächen sind geeignete Flächen am Bauwerk, die angelegt werden, um einen verbindlichen Ausführungsstandard für die Beschichtungsarbeiten festzulegen und nachzuweisen, dass die Angaben eines Herstellers oder Auftragnehmers richtig sind, das Verhalten der Beschichtung zu jedem Zeitpunkt beurteilen zu können.
Durch die Luftzirkulation in einer Isolierglaseinheit (SZR = Scheibenzwischenraum) wird Wärme schneller von einer Scheibe zur nächsten transportiert, was zu einer Verschlechterung des U-Wertes führt.
Feuerfest ausgekleidetes, zylindrisches Gefäß, das sich nach oben zum Konverterhut hin verjüngt.
Doppelfassade, bei der der Fassadenzwischenraum horizontal segmentiert ist und die Belüftung des Fassadenzwischenraums pro Geschoss erfolgt. In der Regel ist der Fassadenzwischenraum begehbar.
Unter Korrosion versteht man die nicht erwünschte Reaktion von Materialen mit Stoffen aus der Umgebung. Sie tritt vor allem an Metallen auf.
Ein Korrosionsschutz verhindert, dass das zu schützende Material durch äußere Einflüsse zerstört wird. Typische Korrosionsschutze sind Anstriche und Beschichtungen. Es gibt aber auch Materialien, die keinen Korrosionsschutz erfordern. Hierzu zählen zum Beispiel die Edelstähle.
Stoffe, die auf einen Werkstoff einwirken und Korrosion verursachen. Korrosive Mittel sind z. B. die Raumluft, Freiluftatmosphäre mit oder ohne Industrieverschmutzung, Wasser, Erdboden oder Chemikalien.
Kantenbearbeitung nach DIN1249; bezeichnet eine geschliffene gerade oder C-Kante, die durch Polieren eine verfeinerte, glänzende Oberfläche aufweist.
Kraftschlüssige Verbindungen entstehen durch die Anwendung von Kraft, die durch geeignete Vorspannung erzeugt wird. Der Zusammenhalt der kraftschlüssigen Verbindung wird rein durch Haftkraft gewährleistet. Die zu übertragenden Kräfte treten beim Kraftschluss tangential zu den beteiligten Flächen der Verbindungspartner auf.
Auch Dach- oder Hauptgesims genannt. Bezeichnet das oberste Gesims, das ein Bauwerk abschließt.
Kreuzschlitzschrauben haben kreuzförmige Schlitze zum Ansetzen des passenden Schraubendrehers. Kreuzschlitzschrauben haben Schlitzschrauben in der industriellen Fertigung nahezu vollständig verdrängt.
Bezeichnet die langsame Verformung eines Werkstoffes unter gleich bleibender Last. Polyvinylbutyral-Folien (PVB) neigen bei hohen Temperaturen sehr stark zum Kriechen, was die Resttragfähigkeit einer Verglasung herabsetzen kann. SentryGlas (SG) bietet hier wesentlich bessere Eigenschaften.
Bleioxidhaltiges, klares Qualitätsglas, das sich u. a. durch besonders hohen Glanz auszeichnet.
Krypton ist ein farb- und geruchloses Edelgas und bildet mit anderen Stoffen keine chemischen Verbindungen. Im Scheibenzwischenraum von Zweifach-Isolierglasscheiben kann der U-Wert der Scheiben um ca. 0,4 W/m²K gesenkt werden. Die niedrige Wärmeleitfähigkeit von Krypton erlaubt, die Scheibenzwischenräume von Isolierglas zu verkleinern.
Beim Kugelfallversuch handelt es sich um eine genormte Versuchsanordnung zur Einstufung von Verbundsicherheitsglas (VSG) in die Klassen A1 bis A3. Während des Versuches wird eine Stahlkugel aus verschiedenen Höhen auf die Verglasung fallen gelassen.
Kugelstrahlen ist eine Oberflächenbehandlung. Dabei werden mittels Schleuderrad-, Druckluft- oder Injektor-Strahlanlagen kleine Strahlmittelkörner mit hoher Geschwindigkeit gegen die zu behandelnde Oberfläche (Strahlgut) geschleudert.
Kunststoffe, auch Plaste genannt, sind synthetisch hergestellte organische Werkstoffe. Sie werden aus den Hauptrohstoffen Erdöl, Erdgas und Kohle sowie weiteren Ausgangsstoffen durch chemische Umwandlung, was Synthese heißt, hergestellt.
Kupferblech ist ein durch Walzen hergestellter Werkstoff und findet beim Decken von Dachflächen, Dachentwässerungen oder für Dachklempnerarbeiten Verwendung. Aus Kupferblech werden Dachrinnen und Fallrohre hergestellt.
Kupfer bildet mit Sauerstoff zwei- und dreiwertiges Kupferoxid, das durch Beimengen während der Glasproduktion dieses, je nach Wertigkeit, blau oder rot färbt.
Kuppeldächer wölben sich kuppelartig über ein Gebäude bzw. einen Gebäudeteil. Beispielhaft ist hier das verglaste Kuppeldach auf dem Reichstagsgebäude in Berlin zu nennen.
Eine Kurbelwelle setzt in Kolbenmaschinen die Bewegung eines oder mehrerer Kolben mithilfe von Pleuelstangen in eine Drehbewegung um. Die für die Umwandlung der Bewegung erforderlichen Bauteile ergeben zusammen den Kurbeltrieb.